E-Dur-Akkord

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Transkript des Videos

Du möchtest wissen, wie man einen E-Dur spielt auf dem Piano. Ich zeig’s dir. Du gehst hin. Mit der rechten Hand. Legst einen Daumen oberhalb dieser zwei schwarzen Tasten. Dann hier nach unten. Diese Taste, dann die mittlere Taste dieser drei großen Tasten und dann hier nach dem kleinen Finger hier auch zwei Tasten. Und so kriegen wir die einfachste Form eines E-Dur Akkords. Das ist die sogenannte Grundstellung. Und das Piano ist superleicht aufgebaut. Wenn du dieses Muster so hast, dann siehst du auch diese Töne. Die wiederholen sich ja immer wieder. Ich kann das hier spielen. Ich kann das hier spielen. Hier. Oder auch mit der linken Hand. Hier. Und hier. Da unten hört es sich ein bisschen dumpf an, nicht unbedingt empfehlenswert. Aber es ist immer noch ein E-Dur in der Grundstellung. Die einfachste Art und Weise. Jetzt, wenn ich ein bisschen tiefer eintauchen möchte in diese Akkorde, da gibt es auch die Möglichkeit, dass wir diesen E-Dur leicht anders spielen. Wir werden diesen leicht umwandeln. Das bedeutet hier nun, ich werde die unterste Note einfach oktavieren. Ich setze diese Note einfach nach oben. Du siehst, hier, oberhalb dieser zwei schwarzen Tasten. Und dann krieg ich das hier. Und das ist die sogenannte erste Umkehrung eines E-Dur-Akkords. Dann hier weiter, hier genau dasselbe Prinzip, dann kriege ich hier die zweite Umkehrung eines E-Dur-Akkords, dann dasselbe nochmal so nach oben, dann kriege ich wieder die Grundstellung und wenn du diese Griffmuster unter den Fingern hast, dann merkst du, ja okay, dann kannst du diesen E-Dur eigentlich über die ganze Tastatur spielen. Das sind alles E-Dur. Du kannst auch das mit der linken Hand so fortführen. Das sind alles E-Dur und da merkst du, die Tastatur ist dann gar nicht mehr so schwierig. Wenn du nur dieses Grundmuster so betrachtest, dann merkst du plötzlich, das geht ja überall. Und jetzt in der Zapiano®Methode, da unterrichte ich immer ganzheitlich. Ist auch wichtig, dass du die Dinge verstehst. Und wenn ich jetzt hier dieses Muster nochmal spiele und ich benenne die Töne so, wie sie wirklich heißen, dann habe ich hier ein e, hier habe ich einen gis und hier habe ich einen b. Beachte bitte hier, ich verwende die internationale Schreibweise. Das ist kein h, das ist international gesehen ein b. Und so habe ich die Töne e, gis und b. Und jetzt, wenn du weißt, wie die Töne heißen auf dieser Tastatur, dann kannst du diese Töne auch völlig frei anordnen. Du kannst sie auch verdoppeln, ganz wie du magst. Und das sind dann in dem Moment alles E-Dur-Akkorde. Ich habe sie einfach unterschiedlich gespielt, das ist alles E-Dur. Du schaust einfach okay, wo sind die Töne? E, gis und b. Kannst du es auch so spielen oder so oder auch so. Das ist alles erlaubt, solange es sich gut anhört. Okay. Das ist super wichtig. Dann noch, was auch noch wichtig ist, ist, dass du einfach einen tieferen Zugang kriegst zum Musikmachen übers Gehör. Wenn du hier diese Töne so spielst, dann probiere nun die oberste Note zu singen, zu summen und zu pfeifen. Dann kontrollierst du’s. Das hat den Vorteil, dass wenn du etwas spielst und es gleichzeitig hörst, dann kommen automatisch auch diese Gefühle rein. Du gehst einfach tiefer ins Musikmachen hinein und so kannst du das einfach sehr rudimentär auch üben. Dann wenn ich diesen E-Dur in einem größeren Zusammenhang anschaue, dann kann dieser auch auf verschiedenen Stufen stehen. Wenn ich mich in E-Dur befinde, habe ich hier die erste Stufe. Es kann aber gleichzeitig auch die fünfte Stufe sein von A-Dur oder die vierte Stufe von B-Dur. Okay, ich hoffe, dieses Video war aufschlussreich für dich. Es war super einfach.

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