Piano spielen lernen

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Wenn es um das Piano spielen lernen geht, dann kann sich ein Anfänger schnell mal überfordert fühlen. Vielleicht geht es dir momentan auch so. Fragst du dich vielleicht: „Wo soll ich denn anfangen?“ – Keine Bange, Piano spielen lernen ist gar nicht so komplex, wie es zu Beginn erscheint. Wichtig ist, dass du dich beim Lernen an einer klaren Struktur orientieren kannst. Hier haben wir ein paar Tipps für dich als Anfänger:

Wie lerne ich Piano spielen?

Bevor du anfängst, solltest du erst ein paar grundlegende Fragen klären. Wir helfen dir dabei und haben ein paar wertvolle Tipps für dich.

Die Budgetplanung

Verschaffe dir zunächst einmal einen Überblick über potentielle Kosten und dein Budget, was du bereit bist zu investieren. Berücksichtige dabei sowohl finanzielle als auch zeitliche Kapazitäten, denn nur wer sich ausreichend Zeit fürs Klavier spielen nimmt, wird sich auch über Ergebnisse freuen können. Hinsichtlich der Anschaffungskosten kann ich dich beruhigen: Es gibt die Möglichkeit, ein Klavier oder Digitalpiano zunächst zu mieten. Dies ist eine komfortable Option, bei der du keinerlei Risiko eingehst.

Finde das für dich passende Angebot zum Klavier lernen

Das Schöne ist: Du hast die Wahl, wie und wo du Klavier lernen möchtest. Folgende Möglichkeiten gibt es für dich:

Die herkömmliche Art: Klavierunterricht vor Ort

Ein qualifizierter Lehrer wird dir helfen, die richtigen Techniken zu erlernen und deine Fehler während des Unterrichts zu korrigieren. Er kann auch die Lektionen an dein Niveau und deine Interessen anpassen.

Bequem von Zuhause aus lernen: Online Klavier lernen

Wenn du lieber zeitlich und örtlich unabhängig bist und auch gerne selber bestimmten möchtest, wann du lernst, dann ist eines der Online-Angebote sicherlich das Richtige für dich. Wenn du lieber zeitlich und örtlich unabhängig bist und auch gerne selber bestimmen möchtest, wann du lernst, dann ist eines der Online-Angebote. Ob Kurs, Musikschule oder App, sicherlich das Richtige für dich.

Ein Online Kurs und eine Online Musikschule können dir dabei einen klaren Lernweg nachvollziehbar strukturieren – natürlich gibt es hierbei grosse Unterschiede. Da wenden sehr viel Zeit auf um unsere Kurse sorgfältig zu planen. Das merken die Schüler schon nach kurzer Zeit, denn sie lernen alle musikalischen Schritte in einer logisch und nachvollziehbaren Art und Weise.

Am besten lädst du jeweils eine Probelektion herunter und schaust, wie dir das gefällt.

Der Nachteil bei diesen Angeboten ist vielfach, dass du auf dich alleine gestellt bist. Gute Online Musikschulen gleichen das durch Betreuung und Feedback aus. Eine Online Musikschule sollte deshalb klare Möglichkeiten für Fragen bieten. Auf Zapiano® ist die Betreuung der Schüler immer inbegriffen. Du kannst immer Fragen stellen, triffst den Klavierlehrer regelmäßig live, nimmst teil in der Zapiano®Community oder lädst ein Video von deinem Spiel hoch. Dabei bekommst du jeweils ein persönliches Feedback in Form eines Videos.

Piano lernen ist ein langfristiges Projekt

Sei dir bewusst, dass das Piano lernen eine Zeit lang dauert. Bei Angeboten, die dir versprechen, „garantiert“ und „innerhalb kürzester Zeit“ Klaviermusik spielen zu können, ist beim Piano lernen Skepsis angebracht. Piano spielen lernen ist ein langfristiges Projekt.

Damit du zügig ins Klavierspielen reinkommst, habe ich hier ein paar Tipps für dich:

1. Piano lernen ohne Frust: Miete zunächst ein Piano

Ich habe schon viele Menschen gesehen, dich sich ein bestimmtes Piano gewünscht haben, ohne je Klavier gespielt zu haben. Ich empfehle allen Klavieranfängern, sich zuerst einmal mit dem Klavier mieten vertraut zu machen. Das ist günstig und erspart dir einen Fehlkauf, den du später vielleicht bereust, wenn du mit dem Piano lernen weiter voranschreitest.

2. Piano lernen mit dem Klavierhändler deines Vertrauens

Lass dir auch am Anfang des Piano-Lernens von niemandem etwas aufschwatzen, was nicht zu dir passt. Dein Budget ist dabei entscheidend. Vielfach bieten Klavierhändler auch ein Miet-/Kauf-Angebot an. Dieses solltest du jedoch nur annehmen, wenn du dir absolut sicher bist, dass das ausgewählte Piano auch das Richtige für dich und dein Piano lernen ist.

3. Piano lernen ohne Fehlkauf

Klaviermusik hat etwas mit dem Hören zu tun. Musik machen und Piano lernen auch – und das ausgewählte Piano hat darauf einen wesentlichen Einfluss. Wenn du als Anfänger die Beschreibungen der Klavierhersteller liest, verstehst du vermutlich erst mal nur Bahnhof. Natürlich, denn diese wollen dir ihr Produkt mit schön klingenden Wort-Kreationen schmackhaft machen. Ich empfehle dir wärmstens, dir das Piano deiner Wahl vor dem Kauf auf jeden Fall live anzuhören. Die meisten Klavierhändler spielen selbst Piano und können es dir auch mal live demonstrieren. Somit sollte dein „Klavier lernen Projekt“ von Anfang an gelingen. Kaufe niemals ein Piano zum Lernen, ohne es vorher gehört zu haben.

4. Die wichtigsten Komponenten des Pianos: Die Lautsprecher und die Klaviatur

Egal, wie viel Schnickschnack ein modernes Piano bietet, letztlich entscheiden immer zwei Faktoren:

Nehmen wir z. B. mal das CA-901 von Kawai. Es hat ein sehr ausgeklügeltes Boxensystem. Sein Resonanzboden sorgt für einen wunderschönen Piano-Sound. Die Lautsprecher sind bei den Luxusmodellen sehr ausgeklügelt. Die Hersteller geben sich alle Mühe, den Klang des Digitalpianos dem eines Klaviers oder eines Flügels anzupassen. Dazu werden z. B. Hoch– und Tieftöner geschickt in das Gehäuse des Pianos eingebaut. Das macht beim Klang den wesentlichen Unterschied aus. Mein Tipp dazu: Spiele laut die unteren Tasten des Klaviers. Dann wirst du dann rasch hören, ob das die Boxen mitmachen und den Klang real wiedergeben können. Mit einem schlechten Boxensystem wirst du beim Klavier üben nicht viel Freude haben.

5. Piano lernen: Die Klaviatur

Mittlerweile verfügen die meisten Pianos über eine schöne gewichtete Klaviertastatur – hervorragend, um richtig das Piano zu lernen. Es gibt sogar Hersteller, die ihre Digitalpianos zum Teil mit echten Flügeltastaturen versehen. Diese Modelle befinden sich natürlich in den höheren Preislagen.

Wenn sich die Klavier-Tasten durch simples Drücken ohne natürlichen Widerstand hinunterdrücken lässt, dann solltest du die Finger davonlassen – im wahrsten Sinne des Wortes. Gute Tastaturen haben einen natürlichen Widerstand, sie sind gewichtet. Piano lernen geht leichter, wenn du eine angenehme Tastatur unter deinen Fingern hast. Auf einem Keyboard Klavier spielen lernen wird dir langfristig keine Freude bereiten und nur geringe Erfolge beim Piano lernen erzeugen.

Welches Klavier soll ich kaufen?

Die Frage, welches Piano man am besten zum Klavier lernen kauft, lässt sich gar nicht so einfach beantworten. Das kommt ein bisschen auf dich an. Weitere Blogs zu akustischen und digitalen Pianos findest du hier.

Auf deine Situation, auf dein Budget, und so weiter. Es wäre etwa nicht besonders klug, dir einen Flügel zu empfehlen, wenn du in einer kleinen Einzimmerwohnung wohnst. Das passt dann einfach nicht. Aber zum Glück gibt es mittlerweile für jede Lebenssituation optimale Lösungen, wenn es um den Klavierkauf geht. Bei wenig Platz ist zum Beispiel ein Stagepiano eine Option.

Zunächst einmal ist ein Flügel natürlich etwas Schönes. Aber man muss auch sehr viel Platz zu Hause haben und finanziell gesehen ist das natürlich gleich schon mal eine Hausnummer. Die wenigsten Klavier-Anfänger legen sich gleich einen Flügel zu. Es darf auch ein Digitalpiano oder ein Upright Piano sein. Moderne Digital Pianos sind dabei eine flexible Alternative. Was heißt denn bitte Upright-Piano? Das sind tatsächlich diese Klaviere, wie man sie so kennt. Schau mal, hier auf dem Foto siehst du ein Upright Piano von der Firma Kawai.

Digitalpiano oder Klavier? Ganz wie es zu dir passt

Bei einem Upright Piano handelt es sich dann wie bei einem Flügel um ein akustisches Klavier, also mit richtigen Saiten und Hämmern. Ein solches Klavier ist dann also rein akustisch und lässt sich zum Beispiel nicht stumm stellen. Wenn du also Klavier übst und in einem Mehrfamilienhaus wohnst, dann haben die Nachbarn auch immer was davon ;)

Gerade zu Beginn ist das vielen Anfängern beim Klavier lernen eher unangenehm. Wobei laut unseren Erfahrungen die meisten Nachbarn tatsächlich gerne den Klavierklängen lauschen, auch wenn da der ein oder andere Ton noch schief ist. Wie dem auch sei, wenn du dich dabei unwohl fühlst, dann ist vielleicht ein Digitalpiano die bessere Lösung für dich. Auch da gibt es mittlerweile wunderbare Instrumente mit gewichteten Tasten, die dem Klang eines echten akustischen Klaviers sehr nahekommen.

Gute Digital Pianos verbinden dabei digitale Präzision mit möglichst viel analoge Wärme im Klang – natürlich nicht jedes Instrument, aber wenn du dich in einer höheren Preisklasse bewegst, so nach € 5000. – wirst du deutliche Unterschiede hören.

Schau mal, in folgendem Video, unserem aktuellen Digitalpiano-Vergleich 2023 haben wir 4 Digitalpianos mal für dich unter die Lupe genommen:

Klavier mieten

Vielleicht hast du bisher darüber noch gar nicht so genau nachgedacht, aber es ist beim Klavier lernen mittlerweile bei vielen Klavierhändlern möglich, ein Klavier nicht zu kaufen, sondern erst einmal zu mieten. Schau am besten einfach mal bei einem Musikalienhändler bei dir vor Ort vorbei und lass dich inspirieren. Ich empfehle dir auch immer, so viele Instrumente wie möglich erst einmal anzuspielen. So bekommst du ein Gefühl dafür, wie ein Klavier, egal ob akustisch oder digital überhaupt klingt. Wahrscheinlich wirst du dann recht schnell feststellen, dass ein bestimmtes Piano einfach „dein Piano“ ist.

Sobald es dann so weit ist, unterhalte dich doch einmal mit dem Instrumenten-Händler. Da gibt es häufig die Möglichkeit, das Instrument zu mieten oder vielleicht bietet er dir auch eine Art Mietkauf an. So ist deine Investition zu Beginn nicht gleich so hoch. Das ist hauptsächlich deswegen wichtig, falls du wider Erwarten später feststellen solltest, dass das Klavier spielen doch nichts für dich ist. Laut unserer Erfahrung kommt das zwar sehr selten vor, aber es ist doch ärgerlich, wenn man mehrere tausend Euro für ein Piano investiert hat, und es dann nicht mehr nutzen möchte.

Daher empfehle ich jedem Anfänger am Klavier, erst einmal ein Instrument zu mieten. Miete dein Piano erst einmal für ein halbes Jahr. Nach dem ersten halben Jahr wirst du sehen, ob sich das Klavier langfristig in deinem Leben etablieren kann. Falls nicht, hält sich die Investitionen in Grenzen.

Keyboard, Klavier oder Digitalpiano?

Um regelmäßig üben zu können, brauchst du ein Piano, sei es ein neues, ein gebrauchtes Klavier oder vielleicht erfreut man sich auch eines akustischen Klaviers. Ein Keyboard ist besonders günstig, ein Einsteiger Digitalpiano auch noch.

Bei Digital Pianos können zudem technische Raffinessen den Funktionsumfang deutlich erweitern – ist jedoch aus musikalischer Sicht nicht relevant. Gerade wenn dein Instrument aus hunderten von Knöpfen angereichert ist, verleitet es dich da herum zu pröbeln ohne Ende – geübt hast du jedoch nicht. Und somit werden diese Art von “Pianisten" auch kaum hörbare Ergebnisse erzielen.

Doch wir raten ab von den günstigen Instrumenten.

Die anfängliche Freude über den Preis lässt rasch nach, wenn du beginnst, darauf zu üben.

Deshalb solltest du Digital Pianos nicht nur nach dem Preis auswählen.

Denn, wenn der Klang überhaupt nicht dem entspricht, was du sonst so hörst, vergeht dir rasch die Freude am Klavier lernen. Daher empfehlen wir unsern Schülern immer, dass sie ein Klavier mieten, oder natürlich auch ein Digitalpiano, es ergibt einfach einen besseren Klang, einen satten Klang. Vielleicht kannst du im Fachhandel sogar einen Miet-Kauf aushandeln. Auch gewichtete Tasten sorgen für ein besseres Spielgefühl.

Auch ein gebrauchtes Klavier hat so seine Tücken, denn du weisst zuvor nicht, welche Kosten für die Wartung noch auf dich zukommen werden. Trotz dem authentischen Klang hört es sich nur dann gut an, wenn es sauber gestimmt wurde.

Klavier spielen lernen mit dem Keyboard

Wenn du kein richtiges Piano besitzt, kannst du die Grundlagen des Klavierspielens zunächst auch auf einer Keyboard-Tastatur erlernen. Solltest du also stolzer Besitzer eines Keyboards sein, kannst du das Klavier spielen lernen auch gerne damit erst einmal ausprobieren. Auf Dauer ist es allerdings ratsam, auf ein richtiges Klavier umzusteigen, da ein Keyboard zahlreiche Komponenten, die ein richtiges Piano mit sich bringt, vermissen lässt. Angefangen vom Umfang der Tastatur, dem vollkommen unterschiedlichen Gefühl beim Tastenanschlag bis hin zur unvergleichlichen Klangqualität ist richtiges Klavier spielen lernen im Verlauf des Fortschritts nur auf einem echten Klavier sinnvoll.

Und noch ein wichtiger Tipp zum Klavier spielen lernen: Viele glauben, man müsse zuerst Noten lesen lernen, bevor man Klavier lernen und somit richtige Songs spielen kann. Das ist jedoch nur teilweise korrekt. In meinem Kurs PianoStarter 1 erkläre ich ausführlich, wie man Leadsheets liest. Dies beinhaltet auch Noten lesen in sehr vereinfachter Form. Hier kannst du dich kostenlos anmelden und mein Angebot unverbindlich testen. Dafür benötigst du nur eine konstante Internetverbindung. Da die meisten Haushalte in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittlerweile über WLAN verfügen, ist das Abrufen der Videos zum Klavier lernen absolut kein Problem.

Piano spielen lernen: Das mittlere C finden

Nun, da du weißt, wie man die Tastatur in Oktaven aufteilen kann, können wir uns auf die Suche nach dem Ton „c“ machen. Schau dir nochmals die Klaviertastatur an. Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass sich ein Muster aus 2 schwarzen und 3 schwarzen Tasten immer wieder wiederholt.

Das „c“ findest du folgendermaßen:

  • Suche die Gruppierung von zwei schwarzen Tasten.
  • Die weiße Taste direkt links von der ersten schwarzen Taste – das ist das „c“.

Das „c“ ist auf der gesamten Klaviertastatur immer genau an dieser Stelle. Um ein „c“ zu finden, musst du also immer nur nach den zwei schwarzen Tasten Ausschau halten. Das mittlere „c“ ist dabei das vierte „c“ auf einer normalen Klaviertastatur mit 88 Tasten. Das zu wissen, hilft dir beim Piano spielen lernen.

Piano spielen lernen: Die Namen der Noten kennen

Gut, dass du nun weißt, wo das mittlere „c“ auf der Klaviertastatur ist. Nun schauen wir uns die anderen Tasten an. Zunächst bleiben wir nur auf den weißen Tasten. Vom „c“ ausgehend hast du dann die Noten d, e, f, g, a, b und nochmals „c“. Wie wir bereits wissen, wiederholen sich diese Töne immer wieder. Ich empfehle dir die Zuordnung der Noten zu den Tasten schon recht früh zu verinnerlichen. Übe das immer mal wieder ganz bewusst. Wenn du es dann richtig verinnerlicht hast, dann verlernst du es auch nicht wieder

Piano spielen lernen: Nummerieren der Finger

Es ist beim Piano spielen lernen auch wichtig, mit den richtigen Fingersätzen zu spielen. Fingersatz bedeutet, dass es eine Empfehlung darüber gibt, mit welchen Fingern man bestimmte Tasten drückt. Die Finger werden dazu von 1 bis 5 folgendermaßen durchnummeriert:

  • Daumen: Nummer 1
  • Zeigefinger: Nummer 2
  • Mittelfinger: Nummer 3
  • Ringfinger: Nummer 4
  • Kleiner Finger: Nummer 5

Plane deine Übungseinheiten

Piano spielen lernen bedeutet, sich bewusst dafür Zeit zu nehmen. Wie alle Fähigkeiten, die man von Grund auf erlernt, erfordert auch das Klavier spielen lernen Zeit und Muße. Du wirst dabei nicht nur mit dem Verstand arbeiten, sondern alle Sinne mit einbeziehen. Daher solltest du strukturiert vorgehen. Ich empfehle folgendes Übungsschema:

  • Plane, wenn möglich, 3 kurze Übungseinheiten pro Tag ein.
  • Teile diese gut auf die Woche auf, falls du nicht täglich üben kannst.
  • Wisse stets genau, was du übst.
  • Baue diese Einheiten fest in deinen Kalender ein.

Plane deine Übe Zeiten fix in deiner Agenda

Wie bei jeder Fertigkeit, wird dir das regelmäßige Üben helfen, dich zu verbessern. Versuche jeden Tag Zeit zum Üben zu finden, auch wenn es nur für ein paar Minuten ist. Kurze Einheiten von einigen Minuten am Stück üben, dafür mehrere Male, ist besser als nur eine Übe-Session an einem Stück. Versuche, über die gesamte Woche Klavier zu üben. Dein Verstand benötigt immer wieder Zeit, um das Gelernte zu verarbeiten. Es ist also nicht nötig, dass du dich Stunden ans Klavier setzt.

Die Noten – notwendiges Übel oder ein Muss?

Notenlesen ist ein wesentlicher Bestandteil des Klavierspiels. Es ist die Grammatik der Musik. Auch wenn Noten lesen nicht alles ist: auf Zapiano® lernst du auch korrekt zu hören, zu verstehen, zu fühlen & zu tasten. Die Zapiano®Methode ist ein ganzheitlicher Ansatz. Da wird das Klavier lernen nie langweilig.

Du lernst die Noten auf Zapiano® immer deinem Spielniveau entsprechend. Ich führe dich Schritt für Schritt durch die Klavierkurse hindurch und wir schauen uns einen Bereich (ein bestimmtes Range) an Noten an, üben dieses und spielen danach ein Stück, welches genau diese Noten beinhaltet. Wichtig ist, dass du das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen kannst und danach Stücke spielen kannst, die gut klingen und dich für mehr inspirieren.

 Vielleicht hast du mal früher den Eltern zuliebe Klavier spielen gelernt und dich mühsam durch die Noten gehangelt. Das war für die meisten Erwachsenen ein frustrierendes Erlebnis – für dich auch? Diesmal soll es anders sein, denn er Klang eines Klaviers berührt dich (oder gar die Schwingungen eines Flügels, ein unvergleichlicher Klang) sicherlich nach wie vor – sonst wärst du kaum auf dieser Website. ;)

Spiele zunächst nur einfache Lieder – dafür viele davon

Auch wenn du tolle Musik im Kopf hast und du dich gerne inspirieren lässt von toller Klaviermusik, ist es wichtig, dass du zunächst einfache und machbare Stücke lernst. Diese dafür zu 100 %, denn dann kannst du darauf aufbauen. Auf Zapiano® fangen wir möglichst früh damit an, dir gut klingende, einfache Klavierstücke anzubieten, die dich motivieren dran zu bleiben und die sich nach etwas anhören. Du sollst schon früh das Gefühl bekommen, wie toll Klavier spielen sein kann.

Nur so viel wie nötig: ein bisschen Musiktheorie muss sein

Das Verständnis von Musiktheorie, einschließlich Tonleitern, Akkorde, Taktarten, Arpeggios, Akkordverbindungen ist wichtig, um deinem Spiel ein Fundament zu geben.

Beim Üben von Rhythmus und Tempo denken die Meisten man müsse zunächst die Angaben in Schläge pro Minute haben: sprich ein Metronom muss her. Wir gehen da zunächst einen anderen Weg. Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass du den Rhythmus zunächst im Körper spüren lernst. Das hat sich als zielführend erwiesen. Denn gerade die Einsteiger sind mit sovielen Dingen konfrontiert, wenn sie dann gleichzeitig auch noch auf ein Metronom hören sollten, stellt das eine Überforderung dar.

Sobald die Basiselemente des Rhythmik im Körper verankert sind (Pulsation fühlen, gleichmässiges zählen, unterschiedliche Bewegungen mit Händen) werden wir dann das Metronom hinzuziehen. Es zeigt dann konkret auf wie es um die Präzision steht.

Mit diesem Wissen über Takte, halbe Noten, Schläge, Wissen zur weißen Taste und zur schwarzen Taste, wie man das Pedal nutzt und zu erhöhten Noten usw. bekommst du eine Sicherheit und verbindest dein Herz mit deinem Verstand. Auf Zapiano® schauen wir immer, dass das theoretische Wissen immer sofort in die Praxis umgesetzt werden kann.

Das A&O: Geduld haben beim Klavier lernen

Das Erlernen des Klavierspiels dauert Zeit und erfordert Geduld. Erwarte nicht, dass du sofort ein Meister wirst. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben und den Prozess zu genießen und in einzelne Schritte aufzuteilen. Das ist für die meisten Erwachsenen der schwierigste Aspekt beim Klavier lernen. In unserer Zapiano®Community kannst du auch mal deinen Frust mit Gleichgesinnten teilen. Diese werden dich verstehen, denn sie sind im selben Prozess wie du. Man hilft sich da gegenseitig, um auch eine Plateau-Phase mal zu meistern.

Klavier spielen ist das beste Gehirntraining – wähle deine ideale Methode

Richtig Klavier spielen lernen ist ganzheitlich, denn es werden immer alle Sinne dabei angesprochen:

  • Hören: Du hörst die Resultate unmittelbar.
  • Verstehen: Du lernst, die Zusammenhänge der Musik zu begreifen.
  • Motorik: Du führst mit deinen Fingern, Handgelenken und Armen koordinierte Bewegungen aus.
  • Sehen: Du liest Noten oder Leadsheets.
  • Fühlen: Selbst gespielte Musik löst eine Vielzahl an Emotionen aus.

Ich empfehle das Klavier spielen lernen nach meiner ganzheitlichen Zapiano®Methode, die sicherstellt, dass alle Sinne geschärft und beansprucht werden. So gestalten sich deine Übungszeiten ebenso strukturiert wie kreativ. Diese Methode hilft dir außerdem, sicherer am Instrument zu sein und weniger Fehler zu machen.

Klavier spielen lernen – gut für die Seele

Gerade Anfängern rate ich, eventuell hochgesteckte Ziele erst mal beiseitezulegen, denn sie werden dir beim Klavier lernen im Weg stehen. Meine Erfahrung im Klavierunterricht hat gezeigt, dass das 1:1 Nachspielen von Liedern keine Priorität haben sollte. Wichtiger ist zunächst, ein grundlegendes Verständnis für das Funktionieren der Musik zu entwickeln. Dadurch wirst du in der Lage sein, effizient und effektiv zu üben und von Beginn an richtig Klavier spielen zu lernen. Du solltest deinem Klavier-Projekt offen und neugierig gegenüberstehen. Dann wird deine musikalische Reise dein ganz individueller, persönlicher Weg.

Wie kann ich ganzheitlich Klavier lernen

Nächst einmal ist es vielleicht interessant, sich das Wort „ganzheitlich“ mal etwas genauer anzuschauen. Was bedeutet eigentlich ganzheitlich?

Was der Begriff „ganzheitlich“ aussagt

Den Begriff „ganzheitlich“ kennt man zum Beispiel aus der Medizin, aber auch in der Pädagogik hat sich der Begriff mittlerweile einen Namen gemacht. Wir bei Zapiano® verstehen darunter eine Art Lernen über mehrere Sinneskanäle. Nicht nur nach Klaviernoten lernen und auch nicht nur nach Gehör lernen, sondern eine Kombination aus vielen verschiedenen Lernkanälen.

Der Weg zu einer ganzheitlichen Methode zum Klavier lernen

Sven Haefliger ist ein Klavierlehrer, der schon seit vielen Jahren Schüler unterrichtet. Dabei hat er nicht nur wie in einer Einbahnstraße den Lernstoff an seine Schüler weitergegeben. Nein, Sven Haefliger war schon früh klar, dass es nichts bringt, wenn der Klavierunterricht einfach nur in eine Richtung läuft. Viel mehr sollte man auch als Lehrer von den Schülern lernen. Aber wie kann das genau aussehen?

Wenn du als Lehrer etwa deinem Schüler versuchst eine bestimmte Lektion beizubringen, dann siehst du sofort seine Reaktion. Du siehst, ob es dem Schüler leicht fällt, diese neuen Lektionen anzunehmen oder ob vielleicht ein kleinerer Teilschritt nötig gewesen wäre.

Daneben hat Sven Haefliger durch seine Schüler und ihr Klavier lernen auch erkennen dürfen, dass es ganz viele verschiedene Typen der Persönlichkeit gibt und diese auch unterschiedlich lernen. Genau gesagt: Menschen lernen individuell auf verschiedenen Ebenen. Es sind nicht alle gleich und es lernen nicht alle gleich. Genau diese Ebenen hat Sven Haefliger dann in die Entwicklung seiner Methode einfließen lassen. Die Methode heißt: Zapiano®Methode.

Zapiano®Methode

Was ist also nun an der Zapiano®Methode so besonders? Gemäß der Zapiano®Methode werden alle unsere Sinne mit ins Lernen einbezogen. Das ist unter anderem das Gehör. Wenn du also Musik hörst und dir leicht merken kannst, was du gehört hast, dann scheint dieser Kanal des Lernens bei dir besonders gut zu funktionieren. Andere können vielleicht besser ab Blatt spielen, wieder andere müssen erst einmal die musikalische Struktur eines Stückes verstehen.

Wir bei Zapiano® kombinieren alle diese fünf Sinne: also das Hören, das Verstehen, das Sehen, das Fühlen und das Tasten. Das Lernen auf verschiedenen Sinneskanälen hat dabei viele entscheidende Vorteile.

Ganzheitlich Klavier lernen und seine Vorteile

Wenn du gemäß der Zapiano®Methode lernst und alle deine Sinne mit in das Klavier lernen einbeziehst, dann wirst du schnell merken, dass du das Gelernte viel besser und schneller verinnerlichen kannst. Ebenso vergisst du auch nicht mehr so leicht, was du gelernt hast. Daher empfehlen wir dir: Achte darauf, dass dein Lernprozess immer ganzheitlich ist. Wie das genau funktioniert, das lernen wir bei Zapiano®.

Es ist daneben auch wichtig, dass du deine Übezeit am Piano möglichst interessant gestaltest. Denn so wirst du Freude am Üben haben. Vielleicht kennst du das ja. Üben ist häufig irgendwie negativ belegt. Es ist eine Aufgabe, die man noch erfüllen muss. So wie früher beim lernen in der Schule. Da geht man doch gleich schon mit einer unguten Grundhaltung an die Sache.

Aber so muss es eben nicht sein, genauer gesagt so sollte es nicht sein. Du kannst selbst entscheiden, wie du deine Übezeit gestaltest. Je interessanter, desto mehr Freude wirst du haben. Und wenn man mit Freude dabei ist, ist man auch insgesamt viel besser motiviert. Alles ist viel positiver. Und alles, was positiv ist, fällt einem leichter. Und dadurch, dass das Klavier üben einfach insgesamt positiv besetzt ist, prägt sich auch das Gelernte viel besser ein.  Genau dafür hat Sven Haefliger Zapiano® gegründet. In seinen Online Klavierkursen zeigt er dir Schritt für Schritt, wie das Klavier lernen und das Klavier üben gemäß der Zapiano®Methode funktioniert.

Noten oder ohne Noten? Beides hat seine Vorteile

Du lernst bei Zapiano® wirklich Stücke von A bis Z zu spielen, ohne herumzuklimpern. Du kannst sowohl die Stücke nach Noten als auch ohne Noten lernen. Beides hat nämlich seine Vorteile. Wenn du Klaviernoten vor dir hast, dann hast du gleich eine Struktur vorgegeben. Du siehst, in welcher Tonart das Stück geschrieben steht und viele andere Informationen. Genauso kannst du aber auch ein Stück ohne Noten lernen. Also zum Beispiel, in dem du dir das Stück anhörst und versuchst, die Akkorde herauszuhören. Vielleicht staunst du jetzt. Aber genau das ist möglich und genau das lernen wir bei Zapiano®.

Spannend wird es, wenn man beide Methoden miteinander kombiniert. Dann hat man durch die Noten eine gute Grundstruktur und ohne Noten einen gewissen Freiraum. In diesem Freiraum kannst du dann selbst kreativ werden. Also zum Beispiel improvisieren, neue Melodien finden und dich einfach mal musikalisch austoben. Ohne Struktur würde dies allerdings gar nicht funktionieren. Das wäre dann nur plumpes Herumgeklimpere. Du siehst, eine gewisse Ordnung ist notwendig, aber Kreativität ebenso. Beides ist wichtig, denn so wirst du zu einem guten Pianisten.

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Richtig Klavier spielen lernen ohne Klavierlehrer?

Immer mehr Erwachsene wollen selbstständig Klavier spielen lernen. Sie buchen dann oft einen Onlinekurs und erwarten, dass dieser das Piano Spielen richtig vermittelt. Aus meiner Sicht ist es jedoch auch mit dem besten Kurs empfehlenswert, ab und an einen Klavierpädagogen vor Ort aufzusuchen. Im deutschsprachigen Raum, auch in der Schweiz, bietet sich da eine große Auswahl. Von einem gelegentlichen Besuch kannst du beim Klavier spielen lernen nur profitieren, denn du kannst Fragen stellen, falls mal etwas unklar sein sollte.

In den bei Zapiano® von mir angebotenen Klavierkursen ist der Support natürlich mit inbegriffen. Normalerweise beantworten wir Anfragen innerhalb von 24 Stunden. Vom Klavier spielen lernen mit einem YouTube Tutorial, das dir verspricht, schnell richtig Piano spielen zu können, rate ich ab. Denn oft handelt es sich bei den Produzenten von einem solchen Anfänger Tutorial nicht wirklich um Profis. Es fehlt ihnen die notwendige Erfahrung, um Schüler durch einen Lernprozess zu führen. Jemand, der gut Klavier spielen kann, ist nicht automatisch ein guter Lehrer. Manch einer will vor allem zeigen, was er oder sie am Piano so kann. Ein pädagogisch wertvoller Klavierkurs sollte dagegen so konzipiert sein, dass du dich beim Klavier spielen als Anfänger an die Hand genommen fühlst und den Überblick behältst.

Der Spaß kommt durch Erfolgserlebnisse

Es ist natürlich verständlich, dass du ein Stück spielen möchtest, das dir auch gefällt – am besten, ohne vorher lange zu üben. Klavier spielen lernen ist aber doch komplexer als es scheinen mag. Wie bereits erwähnt, werden dabei alle Sinneskanäle angesprochen. Das macht es für manche Schüler zum Teil etwas schwierig, wenn man nicht gerade mit Geduld gesegnet ist. Doch wenn du richtig Klavier spielen lernen möchtest, ist es lohnenswert, sich auf diesen Lernprozess einzulassen.

Dank meiner ganzheitlichen Methodik wirst du auch schon als Anfänger bei den für dich individuell zugeschnittenen Lernabschnitten immer wieder kleine Erfolge verzeichnen. Denn auch beim Klavier spielen lernen gilt: Übung macht den Meister! Mit der Intensität deines Einsatzes steigt auch die Erfahrung, das Können und die Leichtigkeit des Klavierspielen-Lernens. Mein Kurs PianoStarter 1 enthält ein Anfänger-Tutorial nach dem anderen, in denen ich dir eine solide Einführung in meine ganzheitliche Methodik gebe. Schritt-für-Schritt geht es mit den Grundlagen weiter.

Um den Spaß am Piano spielen lernen zu steigern, gehören Lieder selbstverständlich bereits von Anfang an dazu. Gegen Ende des Kurses wird es dann schon richtig cool, denn dann sehen wir uns Vierklänge und ein paar einfache Improvisations-Konzepte an. Du bekommst außerdem jede Menge Audiotracks mitgeliefert. So hast du von Beginn an Freude am Klavier spielen lernen.

Noten sind kein Mysterium mehr

In meinen Lektionen erkläre ich dir Schritt für Schritt das Klavierspiel – so als würde ich als Klavierlehrer bei dir zu Hause neben dir sitzen. Schon im PianoStarter 1 Kurs zeige ich dir ausführlich, wie du einen Song übst. Und zwar so, dass er schon beim Piano lernen wirklich klingt. Zu Beginn des Kurses erwarten dich erst einmal viele Anfänger-Videos.

Du brauchst also keine Vorkenntnisse mitzubringen, auch kein Notenlesen.

Im Modul 5 geht es dann richtig zur Sache. Dort erkläre ich dir dann im Detail, wie Akkordumkehrungen funktionieren.

Kürzlich hat mir jemand das Feedback gegeben, dass sich meine Klavierkurse wohltuend von anderen YouTube-Videos abheben. Das hat mich natürlich sehr gefreut. Solltest auch du Feedback geben wollen oder eine Frage haben – wir sind jederzeit erreichbar. Du kannst deine Fragen unter der jeweiligen Lektion stellen per Kontaktformular oder auch live bei einem meiner interaktiven Live Piano Coachings. Ich lege sehr viel Wert auf die Interaktion mit meinen Schülern

So funktioniert Piano lernen heutzutage

Manch einer kann sich noch erinnern: Früher kam der Klavierlehrer zum Klavierunterricht nach Hause zum Piano-Lernen. Viele fühlten sich davon aber stark unter Druck gesetzt. Und mit Druck Piano spielen lernen macht wohl kaum jemanden zu einem guten Pianisten. Klavier lernen funktioniert heute anders. Du bist maximal flexibel und übst, wann es dir passt und nicht, wann es dir jemand anders vorschreibt.

Nochmals kurz zusammengefasst:

  • Du benötigst keine Vorkenntnisse.
  • Du bestimmst dein eigenes Lerntempo.
  • Ich erkläre alles ganz genau – ohne Fachchinesisch.
  • Zusammen mit meinem Team bin ich bei Fragen verfügbar, falls du mal etwas nicht verstehen solltest.
  • Du kannst auch unter jeder Lektion eine Frage stellen.
  • Ein mal pro Monat hast du die Möglichkeit, uns ein Video von deinem Pianospiel zuzusenden. Du bekommst dann ein Feedback von einem Zapiano®Coach zurück.
  • Du kannst Mitglied der Zapiano®Community werden. Hier triffst du Gleichgesinnte und es erwarten dich Motivation und Inspiration. Gerade bei Online Musikschulen kann dieser Austausch ein wichtiger Bestandteil des Lernens sein. Eine Online Musikschule sollte deshalb nicht nur Videos bereitstellen, sondern auch echte Interaktion ermöglichen.

Unten kannst du dich für eine kostenlose Probelektion registrieren und den PianoStarter 1 erst einmal ausprobieren. Viel Spaß beim Testen

Piano spielen lernen gemäß der Zapiano®Methode

Nachdem wir nun schon einiges gelernt haben, fühlst du dich vielleicht ein wenig erleichtert. Möglicherweise empfindest du das bisher Gelernte als gar nicht so schwierig. Das ist genau die Art und Weise wie wir bei Zapiano® Klavier lernen. Wir unterteilen komplexe Lerninhalte in viele kleine einfache Lektionen. Diese kleineren Lektionen schauen wir uns dann so lange an, bis sie verinnerlicht sind. Diese Methode des Lernens heißt Zapiano®Methode. Sie wurde von Sven Haefliger entwickelt. Er ist ein erfahrener Klavierlehrer mit über 25 Jahren Unterrichtserfahrung. Durch seine Methode lernst du, Musik in der Tiefe zu verstehen. Aber nicht nur das.

Spielerisch und ganzheitlich Piano spielen lernen

Sven Haefligers Klavierunterricht ist ganzheitlich aufgebaut. Das heißt, es werden neben dem Verständnis auch alle anderen Sinne angesprochen. Dadurch prägen sich die Lerninhalte besser ein und du vergisst sie nicht so schnell

Und das Lernerlebnis fühlt sich dadurch auch viel umfassender an. Gefühl und Freude kommen nicht zu kurz – und das alles sogar von zu Hause aus. Du kannst dir das Klavier lernen ganz flexibel in deinen Alltag einbauen. Es gibt keinen Terminstress.

Die Lektionen sind sinnvoll aufeinander aufgebaut und die Lerninhalte sehr verständlich gestaltet. Eine Online Musikschule sollte dabei unterschiedliche Lernniveaus berücksichtigen.

Falls du doch einmal etwas nicht verstehen solltest, dann kannst du direkt unter der Lektion eine Frage stellen. Gerne kannst du dich auch in der Zapiano®Community mit anderen Schülern austauschen. Ein mal pro Monat hast du die Möglichkeit, uns ein Video von deinem Klavierspiel senden. Du kannst also Videos hochladen, damit wir uns deine Fortschritte genauer ansehen.

So können wir uns deine Fortschritte anschauen und dir gegebenenfalls noch ein paar Tipps mitgeben. Das ist so interaktiv, als wäre dein Klavierlehrer bei dir zu Hause.

Falls du neugierig geworden bist, dann trage dich doch einfach unten für eine kostenlose Probelektion ein. Viel Spaß!

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