Klavier lernen – von Anfang an richtig

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Klavier lernen ist in der heutigen Zeit so einfach wie niemals zuvor. Es gibt unzählige Angebote und Möglichkeiten. Wir helfen dir in diesem riesigen Dschungel, das für dich passende Angebot zu finden.

Also: Wie kann man als Erwachsener Klavier lernen? Klavier lernen kann man sowohl vor Ort als auch online. Beides geht bei einem Klavierlehrer. Online Klavier lernen ist besonders bequem, weil du zeitlich und örtlich ungebunden bist. Zudem ist es meist auch noch günstiger.

Aber zunächst einmal: Das Erlernen des Klavierspiels ist ein Prozess, der Engagement und Geduld erfordert. Es geht nicht innerhalb von Stunden und wenigen Tagen. Klavier spielen zu lernen und danach wohlklingende und gefühlvolle Musik zu produzieren, ist ein längerer Weg. Doch dieser Weg lohnt sich: einmal gelernt hast du in dich selber investiert und es wird deinen Alltag bereichern.

Um das Klavier spielen Schritt für Schritt und von Anfang an richtig zu lernen, erhältst du hier kostenlos von mir deine erste Klavierstunde

Finde das für dich passende Angebot zum Klavier lernen

Das Schöne ist: Du hast die Wahl, wie und wo du Klavier lernen möchtest. Folgende Möglichkeiten gibt es für dich:

Die herkömmliche Art: Klavierunterricht vor Ort

Ein qualifizierter Lehrer wird dir helfen, die richtigen Techniken zu erlernen und deine Fehler während des Unterrichts zu korrigieren. Er kann auch die Lektionen an dein Niveau und deine Interessen anpassen.

Bequem von Zuhause aus lernen: Online Klavier lernen

Wenn du lieber zeitlich und örtlich unabhängig bist und auch gerne selber bestimmten möchtest, wann du lernst, dann ist eines der Online-Angebote sicherlich das Richtige für dich. Am besten lädst du jeweils eine Probelektion herunter und schaust, wie dir das gefällt.

Der Nachteil bei diesen Angeboten ist vielfach, dass du auf dich alleine gestellt bist. Auf Zapiano® ist die Betreuung der Schüler immer inbegriffen. Du kannst immer Fragen stellen, triffst den Klavierlehrer regelmäßig live, nimmst teil in der Zapiano®Community oder lädst ein Video von deinem Spiel hoch. Dabei bekommst du jeweils ein persönliches Feedback in Form eines Videos.

Ein Mann ist am Klavier spielen.

Weitere Tipps für den Start ins Klavier lernen

Folgend haben wir noch ein paar wertvolle Tipps für dich. Lies diese mal durch. Da findest du sicherlich noch die ein oder andere wichtige Information.

Keyboard, Klavier oder Digitalpiano?

Um regelmäßig üben zu können, brauchst du ein Piano, sei es ein neues, ein gebrauchtes Klavier oder vielleicht erfreut man sich auch eines akustischen Klaviers. Ein Keyboard ist besonders günstig, ein Einsteiger Digitalpiano auch noch. Doch wir raten ab von den günstigen Instrumenten. Die anfängliche Freude über den Preis lässt rasch nach, wenn du beginnst, darauf zu üben. Denn, wenn der Klang überhaupt nicht dem entspricht, was du sonst so hörst, vergeht dir rasch die Freude am Klavier lernen. Daher empfehlen wir unsern Schülern immer, dass sie ein Klavier mieten, oder natürlich auch ein Digitalpiano, es ergibt einfach einen besseren Klang, einen satten Klang. Vielleicht kannst du im Fachhandel sogar einen Miet-Kauf aushandeln. Auch gewichtete Tasten sorgen für ein besseres Spielgefühl.

Auch ein gebrauchtes Klavier hat so seine Tücken, denn du weisst zuvor nicht, welche Kosten für die Wartung noch auf dich zukommen werden. Trotz dem authentischen Klang hört es sich nur dann gut an, wenn es sauber gestimmt wurde.

Plane deine Übe Zeiten fix in deiner Agenda

Wie bei jeder Fertigkeit, wird dir das regelmäßige Üben helfen, dich zu verbessern. Versuche jeden Tag Zeit zum Üben zu finden, auch wenn es nur für ein paar Minuten ist. Kurze Einheiten von einigen Minuten am Stück üben, dafür mehrere Male, ist besser als nur eine Übe-Session an einem Stück. Versuche, über die gesamte Woche Klavier zu üben. Dein Verstand benötigt immer wieder Zeit, um das Gelernte zu verarbeiten. Es ist also nicht nötig, dass du dich Stunden ans Klavier setzt.

Die Noten – notwendiges Übel oder ein Muss?

Notenlesen ist ein wesentlicher Bestandteil des Klavierspiels. Es ist die Grammatik der Musik. Auch wenn Noten lesen nicht alles ist: auf Zapiano® lernst du auch korrekt zu hören, zu verstehen, zu fühlen & zu tasten. Die Zapiano®Methode ist ein ganzheitlicher Ansatz. Da wird das Klavier lernen nie langweilig.

Du lernst die Noten auf Zapiano® immer deinem Spielniveau entsprechend. Ich führe dich Schritt für Schritt durch die Klavierkurse hindurch und wir schauen uns einen Bereich (ein bestimmtes Range) an Noten an, üben dieses und spielen danach ein Stück, welches genau diese Noten beinhaltet. Wichtig ist, dass du das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen kannst und danach Stücke spielen kannst, die gut klingen und dich für mehr inspirieren.

Vielleicht hast du mal früher den Eltern zuliebe Klavier spielen gelernt und dich mühsam durch die Noten gehangelt. Das war für die meisten Erwachsenen ein frustrierendes Erlebnis – für dich auch? Diesmal soll es anders sein, denn er Klang eines Klaviers berührt dich (oder gar die Schwingungen eines Flügels, ein unvergleichlicher Klang) sicherlich nach wie vor – sonst wärst du kaum auf dieser Website. 😉

Spiele zunächst nur einfache Lieder – dafür viele davon

Auch wenn du tolle Musik im Kopf hast und du dich gerne inspirieren lässt von toller Klaviermusik, ist es wichtig, dass du zunächst einfache und machbare Stücke lernst. Diese dafür zu 100 %, denn dann kannst du darauf aufbauen. Auf Zapiano® fangen wir möglichst früh damit an, dir gut klingende, einfache Klavierstücke anzubieten, die dich motivieren dran zu bleiben und die sich nach etwas anhören. Du sollst schon früh das Gefühl bekommen, wie toll Klavier spielen sein kann.

Nur so viel wie nötig: ein bisschen Musiktheorie muss sein

Das Verständnis von Musiktheorie, einschließlich Tonleitern, Akkorde, Taktarten, Arpeggios, Akkordverbindungen ist wichtig, um deinem Spiel ein Fundament zu geben. Mit diesem Wissen über Takte, halbe Noten, Schläge, Wissen zur weißen Taste und zur schwarzen Taste, wie man das Pedal nutzt und zu erhöhten Noten usw. bekommst du eine Sicherheit und verbindest dein Herz mit deinem Verstand. Auf Zapiano® schauen wir immer, dass das theoretische Wissen immer sofort in die Praxis umgesetzt werden kann.

Das A&O: Geduld haben beim Klavier lernen

Das Erlernen des Klavierspiels dauert Zeit und erfordert Geduld. Erwarte nicht, dass du sofort ein Meister wirst. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben und den Prozess zu genießen und in einzelne Schritte aufzuteilen. Das ist für die meisten Erwachsenen der schwierigste Aspekt beim Klavier lernen. In unserer Zapiano®Community kannst du auch mal deinen Frust mit Gleichgesinnten teilen. Diese werden dich verstehen, denn sie sind im selben Prozess wie du. Man hilft sich da gegenseitig, um auch eine Plateau-Phase mal zu meistern.

Eine Frau beim Klavier lernen Kawai Novus NV5

Nutze die Technologie

Es gibt viele Apps zum Klavier lernen und Online-Ressourcen wie Videos auf YouTube, die dir helfen können. Jedoch ist hier etwas Vorsicht geboten. Die meisten Apps gaukeln dir was vor, wie einfach und schnell du Klavier lernen kannst. Der größte Teil davon ist schlichtweg blanker Unsinn. Meistens drückst du Taste für Taste, weißt aber gar nicht, was du da tust. Ich (Sven Haefliger, Gründer von Zapiano®) habe 25 Jahre Unterrichtserfahrung mit Erwachsenen und weiß genau, wie lange und wie oft man etwas repetieren muss. Hört sich nicht so attraktiv an, ist jedoch wirksam und nachhaltig.

Merke dir: beim Online Klavier lernen gibt es keine Abkürzung. Noch ein Tipp: in der Gesundheits- und Fitnessbranche ist es trendy geworden, jede Veränderung zu messen. Das mag in diesem Bereich Sinn ergeben und auch Freude bereiten. In einem Lernprozess zu Beginn ist es jedoch höchst schädlich. Gerade als Klavier Anfänger darfst du und solltest du Fehler machen. Denn nur so lernst du daraus und kannst es auch korrigieren. Auf Zapiano® unterscheiden wir immer Klavier lernen und Klavier spielen. Wie das genau geht, zeige ich detailliert im Piano Starter 1 Kurs.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass jeder in seinem eigenen Tempo lernt. Es ist wichtiger, konsequent zu sein und die Liebe zur Musik zu genießen, als sich auf die Geschwindigkeit des Fortschritts zu konzentrieren.

Schau doch einfach mal rein. Hier findest du eine kostenlose Probelektion. Viel Spaß beim Ausprobieren.

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