Also, was habe ich nun gemacht? Ich habe die ersten acht Takte von All the Things You Are genommen und versucht, beide Hände gleichmäßig zu gewichten. Ich habe also nicht mehr die klassische Begleitung gespielt und dazu ein Solo, sondern ich habe versucht, einen sehr melodischen Kontext zu schaffen. Dabei habe ich zum Teil kleine Melodien mit der linken Hand gespielt, dann mit der rechten Hand, und so die Melodien miteinander verwoben.
Zusätzlich habe ich bei den Akkorden oder den einzelnen wichtigen Tönen darauf geachtet, dass sie nicht immer auf der Eins gespielt werden. Durch diese Herangehensweise wird ein Solo-Piano-Spiel deutlich interessanter und lebendiger, weil es melodisch vielfältiger und rhythmisch flexibler wird.
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