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Willkommen zu unserer neuen Serie auf Zapiano®.
Wir schauen uns mit dir an, wie du am Piano Intro’s gestalten kannst und zeigen dir dies im Detail –
gemäß der Zapiano®Methode.
Hier siehst du Teil 8:

Hier kannst du das PDF zur Lektion herunterladen. Schau dir gerne auch unsere kostenlose PDF mit den 10 goldenen Regeln zum Klavier lernen an und abonniere den YouTube Kanal. Hast du Vorschläge, Ideen und Fragen rund ums Klavierspiel, dann klick bitte hier.

Den Fokus während des Spielens wechseln

In diesem Video meiner Serie „Intro’s gestalten“ geht es darum, den Fokus während des Spielens zu wechseln. Das Verschieben des Fokus ist ein Element in der Zapiano®Methode, welches ich oftmals verwende. Genau erklärt verschiebe ich während des Spielens oder Übens eines Stückes den Fokus so, dass ich ein anderes Element oder einen anderen Sinneskanal verwende.

Intros gestalten nach der Zapiano®Methode.

In dieser Grafik siehst du, welche Elemente und Sinneskanäle wir in der Zapiano®Methode kennen. Die Elemente sind Harmonik, Melodik und Rhythmik. Die Sinneskanäle werden durch das Hören, das Tasten, das Verstehen, das Sehen und das Fühlen angesprochen.

Die Elemente wechseln zwischen Harmonik und Melodik

Interessant wird es, wenn ich zwischen den Elementen wechsele. Das kann ich beispielsweise folgendermaßen gestalten:

Takt 1: Element Harmonik: Akkorde spielen

Intros gestalten nach der Zapiano®Methode.

Hier halte ich es ganz einfach und spiele nur die Akkorde.

Takt 2: Element Melodik: Improvisation

Intros gestalten nach der Zapiano®Methode.

Im zweiten Takt lasse ich das Akkordspiel und spiele eine kleine Improvisation in der Melodie.

Takte 3, 4, usw.

Du kannst Takt für Takt zwischen den Elementen Harmonik und Melodik abwechseln.

Wenn du anfängst, auf diese Weise zu üben, dann merkst du, dass du nicht mehr einfach nur stupide Klavier-Tasten drückst. Sondern, dass du voll bei der Sache bist. Du kannst dir auch jederzeit eine kleine Challenge einbauen. So wird es nie langweilig und die Freude beim Spielen ist immer präsent.

Im Video siehst du, dass auch ich mich nicht unbedingt immer daran halte, Takt für Takt abzuwechseln. Ich komme da recht schnell in einen Flow hinein und werde dann richtig kreativ. Das wünsche ich dir auch 🙂

Wenn du neugierig geworden bist, dann kannst du dir hier auch die anderen Videos der Reihe anschauen und dich unten für eine kostenlose Probelektion registrieren. Viel Spaß beim Entdecken und Ausprobieren.

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